Benchmarking

Die Methode des Benchmarkings dient zur Beurteilung eines Produktes, einer Dienstleistung oder eines Unternehmens im Vergleich zur Konkurrenz anhand bestimmter Kriterien, um die Qualität desselben festzustellen.

Methode des Benchmarking

Die Annahme hinter dieser Herangehensweise ist, dass der direkte Vergleich zweier Faktoren die Unterschiede und damit Mängel oder Vorteile des Untersuchungsgegenstandes deutlich machen. Grundsätzlich wird das beste Beispiel einer Kategorie als Maßstab genutzt. Dabei kann der Vergleich in unterschiedlichen Kontexten und in unterschiedlichen Kategorien stattfinden. Unterschieden werden vier verschiedene Typen: 

Beim internen Benchmarking werden Faktoren innerhalb eines Unternehmens in der gleichen Branche miteinander verglichen. In diesem Fall sind die Daten leicht zug√§nglich und nutzbar √ľber die die gesamte Firmengeschichte hinweg.

Das Competetive Benchmarking dagegen vergleicht Unternehmen derselben Branche, die aber nicht demselben Konzern angeh√∂ren. In dieser Konstellation sind die Daten dadurch f√ľr alle Beteiligten etwas schwerer zug√§nglich oder zumindest grunds√§tzlich sensibler.

Das funktionale Benchmarking findet zwar in der gleichen Branche aber in voneinander isolierten M√§rkten statt. So erfolgt der Vergleich √§hnlicher Inhalte in unterschiedlichen Kontexten. Dadurch, dass die verglichenen Faktoren sich bei dieser Methode am st√§rksten unterscheiden, gibt es ein entsprechend gro√ües Lernpotenzial. Die Ergebnisse sind in der Regel nicht unmittelbar implementierbar, k√∂nnen aber f√ľr die konzeptionelle und strategische Planung von gro√üem Wert sein.

Zuletzt gibt es das generische Benchmarking, das als urspr√ľnglichste Form des Benchmarkings gilt. Hier findet der Vergleich unabh√§ngig von der Branche und grunds√§tzlicher √Ąhnlichkeit der Unternehmen statt.

Ziele des Benchmarking

Die Methode soll letztlich dazu f√ľhren, dass die Beteiligten ihre Prozesse und Methoden auf der Grundlage der Erkenntnisse aus dem Vergleich optimieren. Dies kann besonders f√ľr Unternehmen in Branchen mit starkem Wettbewerb sinnvoll sein. Ein gro√üer Vorteil des Benchmarking ist, dass die Ergebnisse nicht auf Theorie beruhen sondern in anderen Unternehmen genauso eingesetzt werden. Insofern weist die Methode einen hohen Praxisbezug auf. Dennoch m√ľssen die Ergebnisse interpretiert und kontextualisiert werden.

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